Miniaturland

Hi Fans,

heute waren wir alle zusammen im Miniaturland. Das hat mir richtig Spaß gemacht, weil alle Gebäüde so schön klein waren, dass ich damit hätte spielen könne. Und die Ritterburg, die hätte mir schon gefallen, giggel.

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Suchbild – und, habt ihr mich gefunden. Und das Tollste daran war, dass man im Innenhof mit den kleinen Rittern spielen konnte. Wenn man darein gepasst hat und das tat ich ja.

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Und hej, ich wusste gar nicht, dass es ein Bratwurstmuseum gibt.

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Ich war noch an sovielen Gebäuden, das wäre dann jetzt zu langweilig  alle zu zeigen.

Und einmal dürft ihr raten, wer das Auto auf der Rückfahrt lenken durfte!

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Das hat richtig viel Spaß gemacht.

Tschüß euer Hasi

Hasi als Handwerker

Hi Fans,

Marie´s Junges Gábriel ist krank und so haben Marie und ich beschlossen, endlich den neuen Schreibtisch aufzubauen. Jetzt hatte Marie ja Hilfe, nämlich mich, Hasi Heimwerker, mein zweiter Vorname, giggel.

Erstmal alles ganz genau ausmessen, das ist ja wichtig, damit nachher alles passt.

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Jepp, passt. Dann bohren und schrauben.

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Uuuund fertiiiiig!

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Marie war mir total dankbar und flüsterte mir in mein Hasiohr, dass ich der tollste Hase der Welt wäre, und wenn ich nicht zu Silwi gehören würde, dann würde sie mich glatt adoptieren. Adoptieren? Ist aber sicher was ganz Gutes, denn Marie hat mich bei ganz lieb angelacht.

Tschüß euer Hasi

Der Baumkronenpfad

Hi Fans,

Hasohaso, ich sach euch, was ich hier alles erlebe. Der helle Wahnsinn. Silwi meinte heute zu mir am Telefon, dass ich ein kleiner Survivalhasi bin und dass sie ganz schön stolz auf mich ist, wie mutig ich bin und dass ich langsam meine Höhenangst verliere. Ging ja auch nicht anders, Marie und Thorsten haben mich ja mitgeschleppt, giggel.

Marie und Thorsten sind mit mir zum Nationalpark und Weltnaturerbe  Hainich gefahren.

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Dort hat sie uns in einen Baumkronenpfad entführt. Wir sind nicht einfach durch den Wald spaziert, sondern 40m hoch über dem Waldboden. Puuuh, am Anfang war mir hasenmulmig zumute und ich habe mich mal wieder vorsichtshalber festgeklammert an den Seilen und bin am Rand spaziert.

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Ich bin ja so klein, dass ich zwischen den Seilen durchfallen kann. Trotzdem habe ich an den Wissenstafeln vieles gelernt. Ich bin über Hängebrücken gehoppelt und bin in den Seilen rumgeklettert.

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Zum Schluß auf dem Turm hatten wir dann eine wunderschöne Aussicht.

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Natürlich habe ich mich auch im Baumwipfelgästebuch eingetragen, soll jeder sehen, dass ich, der mutige kleine Hasi, auch hier war.

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Hinterher war ich echt sooooo hasenmüde, Marie hat dieses Foto von mir gemacht. Ich habe nichts mehr davon mitbekommen, soooo fest habe ich geschlafen.

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Ich bin gespannt, wa sich morgen erlebe.

Tschüß Euer Hasi

Im Feenwald

Hi Fans,

heute sind alle zusammen, Thorsten mit Marie und ihr Junges Gábriel mit meinem neuen Kumpel Sternchen nach Saalfeld in die Feengrotten gefahren. Sowas habe ich in meinem Hasileben noch nie gesehen. Gleich beim Eingang waren schon zwei gruselige Gesellen. Das sind Trolle, hat Marie mir erklärt.

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Dann war da schon der Eingang von denn Feengrotten. Jeder bekam einen Zwergenumhang, denn es ging in einen Tropfsteinhöhle. Mir passte leider keiner der Umhänge, aber zum Glück hatte Marie mein Regencape mit.

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Wir wurden geführt von dem pensionierten Bergmann Herr Wilhelm.

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Wir wurden 26m tief unter die Erde geführt. Mir war schon etwas mulmig, was ist denn, wenn uns die Decke auf dem Kopf fällt. Die ersten beiden Grotten waren wirklich ganz wunderschön und die dritte Grotte war atemberaubend. Sooooo schön, sach ich euch, das müsst ihr euch unbedingt mal anschauen.

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Danach kamen wir in die wundersame Welt der Feen. Jaaaa, da war eine, eine echte Fee. Und die hat uns mit Feenstaub bepustet, dass mein Hasifell ganz glitzerig war.

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Am Ende der Feengrotte konnte man sich was wünschen. Da habe ich gleich eine Karte ausgefüllt und die in den Wunschbriefkasten geworfen. Ich darf aber nicht verraten, was ich mir gewünscht habe, sonst geht der Wunsch nicht in Erfüllung.

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Nach so einem Tag bin ich jetzt hasimüde und kuschel wieder mit meinem neuen Kumpel Sternchen.

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Tschüß euer Hasi

Der kleine Münchhausen

Hi Fans,

da ich ja nicht alle meine Erlebnisse von einem Tag in eine Geschichte packen kann, gibt es heute einen Nachtrag vom gestrigen Tag.

Bei der Zitadelle stand eine richtig große Kanone. Da fühlte ich mich wie Münchhausen. Und hej, ich wollte auch mal auf einer Kanonenkugel reiten. Die Kanaonenkugeln waren ja schon da.

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Boah, die sind soooooo schwer , ich habe die nicht tragen können. Aber Marie sagte zu mir, dass wir das auch nicht wollen, niemand möchte, dass eine Kanone gezündet wird! Auch nicht zum drauf reiten, habe ich gefragt? Nein Hasi, man kann nicht auf Kanonenkugeln reiten, das ich nur eine Geschichte.

Okay, dann will ich aber eine menschliche Rakete sein. Das habe ich mal in einem Zirkus gesehen. Den Gefallen haben mir Thorsten und Marie dann getan.

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Natürlich bin ich nicht geflogen, giggel.

Dafür waren wir danach auf einem Spielplatz. Da wäre ich fast geflogen, giggel, und zwar vom Klettergerüst, weil ich ganz ganz weit nach oben geklettert bin? Könnt ihr mich noch sehen?

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Bis zur Spitze war ich oben und da konnte ich ganz weit sehen. Marie hat mir hinterher ins Hasiohr geflüstert, dass sie etwas Angst gehabt hat, dass ich falle. Ich glaube, Marie hat mich gerne.

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Heute waren wir dann in einem echten Bergwerk und in einem Feenwald. Aber das erzähle ich morgen, ich verrate nur soviel: Ich bin einer echten Fee begegnet und durfte mir was wünschen.

Tschüß Euer Hasi

Hasi als Fakir

Hi Fans,

so heut zum Sonntag hat uns Marie auf die EGA entführt. Das ist eine große Gartenbauausstellung und war zu DDR-Zeiten wohl die größte internationale Gartenausstellung (iGa).

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Die EGA hat eine beachtliche Fläche von 36 Hektar und 6000 qm Blumenbeete. Da kann unsere Flora dann leider nicht mithalten. Als erstes haben wir uns die Pflanzenschauhäuser angesehen. Puuuhhh da bin ich vielleicht ins Schwitzen gekommen. Tropische Temperaturen. Schmetterlinge hab ich ganz nah gesehen.

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Bin zwischen den Blumen rumgeklettert und hab hier und da natürlich auch mal dran geschnuppert. Nur gut das ich keinen Heuschnupfen habe. Was hätte ich sonst niesen müssen. Hat der Thorsten ja schon erledigt, giggel.

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Ja und dann im Kakteenhaus, hab ich doch den Schwiegermutter Kaktus gesichtet. Da hab ich gleich mal Platz genommen.

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DAS war mir dann aber doch zu pieksig. Mein Hasipopo hat jetzt ganz viele kleine  Löcher. Aber Marie hat mir gesagt, dass die wieder weggehen.

Ja und dann hab ich doch einen Springbrunnen entdeckt an dem ich selbst bestimmen durfte wie das Wasser als Fontäne nach oben schießt. Da hab ich gleich mal ein Wasserfontänenkonzert gehalten.

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Das war ein richtig toller Tag in Erfurt. Ich freu mich schon auf viele neue Erlebnisse hier.

Tschüß Euer Hasi

…un noch en Dom

Hi Fans,

jetzt bin ich also mit Thorsten und Marie ganz alleine ohne Silwi in Erfurt. Nicht traurig sein Silwi, aber Heimweh habe ich gar nicht, Marie und Thorsten kümmern sich rührend um mich. Und schon gleich am 1. Tag fuhren wir alle zusammen nach Erfurt zum Dom.

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Hier sehen wir ihn schon von weitem. Und der Regenbogen ist doch auch sehenswert, oder?

Am Samstag ging es 16 Uhr als erstes zum Erfurter Dom, genauer gesagt zur Gloriosa der größten mittelalterlichen  freischwingenden Glocke der Welt. Sie soll  den schönsten Ton aller Glocken haben, deswegen wird sie auch die Königin der Glocken genannt. Nach ihr wurden noch weitere Glocken gebaut, wie unsere Glocke im Kölner Dom. Der Glockenmeister hat uns ganz viel über die Entstehung der Glocke, ihrer Größe  usw. erzählt. Mit 11,45 t und einer Höhe von 2,62 m ist sie zwar kleiner wie unsere Kölner, aber sie wurde schon 1497 von Gerhard van Wou gegossen. Der Klöppel wiegt stattliche 366 kg. 177 Treppen mussten wir hochkraxeln, bis wir sie endlich sehen durften. Die anderen haben wir auch besichtigt und wurden angeschlagen. Eine klang schöner wie die andere, aber die Gloriosa ist unübertroffen.  Bevor wir aber die Glocken sehen durften, durfte ich die Glockenuhr aufziehen. Puh war das anstrengend. Zum Schluss hat sich der Glockenmeister auch mit mir fotografieren lassen.

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Als wir damit fertig waren, hat uns Marie gleich weiter gescheucht. Dadurch, dass der Mann so interessant erzählt und ich als neugieriger Hase natürlich viele Fragen gestellt habe, hat die Führung länger gedauert. So hatten wir nur 5 Minuten Zeit zum nächsten Highlight. Marie hat uns in die Katakomben der Citadelle Petersberg zu Erfurt entführt. Dort empfing uns Herr Rose.

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Zuerst erzählte er ein bißchen was zur Geschichte. Es ist die einzige Festung die nie erobert wurde. Das lag daran, dass sie über der Stadt lag und ein ausgeklügeltes Wehrsystem hatten. Dann ging es durch eine kleine Ausstellung. Sie fing in der Grenadierwache an. Da hab ich mich erst mal in einem der 6 Betten die die Wachen hatten ausgeruht. War ja schon ganz schön anstrengend den Berg rauf zu rennen, giggel.

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Ich habe natürlich wieder ganz interessiert zu gehört und was über die 8 bis 20 m hohe und 4 bis 6,5 m dicke Mauern und einer stattlichen Länge von 2 km erfahren. Das die Preußen und die Mainzer Bischöfe sich darum schlugen. Und das die Kirche Sankt Peter und Paul zerstört wurde. Sie war das erste Ziel Objekt, was immer angegriffen wurde. Man erreichte die Festung nur über eine Zugbrücke aus Holz, aber die ist heute leider nicht mehr da.

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Danach ging es aber abwärts. Ich bekam eine Fackel und dann ging es in die Katakomben hinunter, hui war das vielleicht dunkel. Aber Thorsten und Marie waren ja bei mir. Bis 20 m unter die Erde wurden wir so geführt. Die Fackelführung gibt es aber leider nur noch bis August, dann wird sie eingestellt, die Rauch und Rußentwicklung wären wohl zu groß. Schade, denn es war echt aufregend da unten mit der Fackel. In den “Horchgängen” haben wir aber keine Angreifer gehört, die die Festung angreifen wollten, den dafür waren die Katakomben genutzt worden.

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Zwischendurch taten mir dann aber doch vom vielen Laufen meine Beine weh. Marie hatte ein Einsehen und stopfte mich einfach vorne in ihre Jacke, damit ich auch was sehen konnte.

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Im Anschluß waren wir noch auf der EGA, aber das erzähle ich euch morgen, ich nun hasenmüde.

Tschüß euer Hasi

 

 

Hasi auf Reisen

Hi Fans,

endlich ist es soweit, mein Köfferchen ist gepackt, denn morgen, ja morgen fahre ich mit Silwis Junges Thorsten zu seinem Weibchen Marie nach Erfurt. Ich bin schon soooo gespannt.

Beide haben mir gesagt, dass sie mir ganz viel zeigen wollen. Thorsten hat sogar 2 Polo-Shirts bedrucken lassen, weil die Leute noch nie einen lebendigen und sprechenden Plüschhasen gesehen. Deshalb haben die immer gefragt. Und so, mit den T-Shirts können die Leute gleich gucken und wissen, mit wem sie es zu tun.

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Also Leute, ich dann mal weg, auf Reisen, giggel. Mann, ich freu mich sehr. Thorsten hat versprochen, Silwi meine Fotos per Mail zu schicken, damit sie meinen Blog weiterführen kann.

Tschüß euer Hasi

Ausflug mit dem Roller

Hi Fans,

Silwi hat mir eine richtige schicke Rollerkluft besorgt, damit ich auch mal mit zusammen auf dem Roller mitfahren kann.

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Sieht doch echt schick aus, oder? Silwi meint, dass mir jetzt nicht mehr meine langen Ohren so quasi um die Ohren fliegen können und auch die Schutzbrille verhindert, dass Fliegen in meine kleinen Hasiäuglein fliegen können.

Am liebsten würde ich mal alleine so einen Roller fahren, aber wie immer war ich wieder viel zu klein dafür. das ist echt gemein, sag ich euch.

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Dafür darf ich dann hinter Silwi sitzen und kann mich an dem Bügel gut festhalten.

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Das macht sooooviel Spaß! So, und nun muß ich aber los, Koffer packen. Silwis Junges Thorsten nimmt mich ja am Samstag für 2 Wochen mit in seinen Urlaub nach Erfurt.  Ich bin gespannt, was ich dort alles erleben werde. Dort soll es auch 2 ganz nette Stoffies geben. Sternchen und Haso, hat mir Silwi schon verraten.

Tschüß Euer Hasi

Taritara – die Post ist da!

Hi Fans,

Silwi und ich suchen ja noch immer nach einem Beruf für mich. Ich war ja schon Polizist  und Restaurantsgehilfe. Oder Krankenpfleger bei Jessy. Heute durfte ich unsere Postbotin begleiten.

Das hat richtig Spaß gemacht auf dem Lenker zu sitzen. Zum selber fahren bin ich ja viel zu klein.

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Dafür habe ich der Postbotin die Briefe raussuchen dürfen. War ja schon alles sortiert also – pfft, Kleinhasikram.

Und ich durfte auch die Briefe selber einwerfen.

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Hat richtig Spaß gemacht, aber irgendwie passt auch hier meine Körpergröße nicht, denn die meisten Briefkästen waren viel zu hoch angebracht. „Mach dir nichts draus, Hasi“ hat Silwi gesagt, „ich habe dich eh viel lieber hier bei mir“.

Tschüß Euer Hasi